Unsere Erstedamen haben sich nach intensiven 60 Minuten beim Aufsteiger Turnverein Biefang mit 31:28 durchgesetzt und sich damit wieder auf Platz drei der Tabelle vorgeschoben.
Wie erwartet entwickelte sich eine schwierige und unangenehme Partie. Trainer David Hoffmann brachte es nach dem Spiel auf den Punkt: Es sei „genau das erwartet schwere Spiel“ gewesen gegen einen Gegner, „der nie aufgegeben hat und uns immer wieder gefordert hat“. Umso zufriedener zeigte er sich darüber, „dass wir es geschafft haben, die zwei Punkte mitzunehmen“.
Wir starteten gut in die Partie und führten früh mit 7:4, verpassten es jedoch, den Vorsprung weiter auszubauen. Stattdessen kam Biefang zurück ins Spiel und glich zum 12:12 aus. Zwischenzeitlich gerieten wir sogar in Rückstand, blieben aber ruhig und drehten die Partie wieder zu unseren Gunsten. Mit einer knappen Führung ging es in die Pause (15:14).
Auch im zweiten Durchgang blieb es ein Spiel auf Augenhöhe. Beim 22:22 war weiterhin alles offen, ehe wir mit einem 24:23 in die Schlussphase gingen. Hoffmann beschrieb die zweite Halbzeit treffend: „Es geht die ganze Zeit hin und her, und es bleibt bis zum Ende eng.“
In den entscheidenden Minuten behielten wir jedoch die Nerven und setzten uns leicht ab. Am Ende stand ein verdienter 31:28-Auswärtssieg, bei dem wir laut Hoffmann „die drei, vielleicht vier Tore besser waren als der Gegner“.
Trotz des Erfolgs sieht der Trainer weiterhin Verbesserungspotenzial: Sowohl im Defensivverhalten als auch in den Abläufen im Angriff gibt es noch Dinge, an denen wir arbeiten wollen. Die kommende Pause soll genutzt werden, um weiter an diesen Themen zu feilen und gestärkt in die letzten Spiele zu gehen.